Die Krähe (mit Michaela)

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  1. Komm in eine tiefe Hocke auf den Zehenspitzen, die Knie weit geöffnet. Setze deine Hände schulterbreit vor dir auf.
  2. Bring deine Arme so weit unter deine Beine wie möglich und drücke die Knie in die Oberarme.
  3. Saug deine Ellenbogen an und ziehe sie zur Mitte hin. Schaue nach vorn.
  4. Lehne dich langsam nach vorn auf deine Arme, bis du nur noch auf den Zehenspitzen stehst.
  5. Hebe langsam einen Fuß ein Stückchen vom Boden. Setze wieder ab und hebe den anderen Fuß.
  6. Es ist ok, wenn deine Beine auf dem Arm etwas runterrutschen. Spanne deine Bauchmuskeln an und halte dich so in der Pose.
  7. Wenn du dich sicher fühlst, hebe beide Füße gleichzeitig an.

Wirkungen:

  1. Körperlich: Die Handgelenke werden gekräftigt und flexibel. Die Armmuskeln werden gestärkt. Die Krähe fördert Körperbewusstsein und Gleichgewicht. Sie hilft Nerven gesund zu halten und beugt Nervenproblemen vor.
  2. Energetisch: Die Krähe wirkt aktivierend und gleichzeitig harmonisieren. Angesprochen werden Ajna und Sahasrara Chakra
  3. Geistig: Kakasana hilft dir, Selbstbewusstsein, Mut, Konzentration, Gleichgewicht und Willenskraft zu entwickeln.

Yoga ist das Kunstwerk der Bewusstheit auf der Leinwand von Körper, Geist und Seele.

– geläufiges Sprichtwort